Holzzerstörende Insekten und Pilze

Was ist das? 

Holzzerstörende Pilze und Insekten begegnen uns genau genommen ziemlich häufig in der Natur. 

Alte Holzscheite im Garten, frisch gefälltes Holz oder ein klassischer Wald, Garten und selbst die Topfpflanze auf dem Balkon. Sie gehören mit in unseren Lebensraum. 

Problematisch wird es allerdings, wenn der ein oder andere Begleiter mit in unsere Immobilien kommt. 

Dabei gehört der Echte Hausschwamm zu den "gefährlichsten". Dieser durchwächst mit seinen feinen Wurzeln (Myzel) nicht nur leichte Dämmstoffe und Putze, sondern auch die Fugen des Mauerwerks. Zudem benötigt er relativ geringe Feuchtigkeit um sich auch auf weite Strecken zu verbreiten. Holzbauteile werden dabei bei guten Bedingungen schnell verwertet, werden brüchig (Braunfäule/Würfelbruch) und zerfallen. Dies kann schnell zu statischen Problemen führen. 

Besonders betroffen sind hier Altbauten mit Holzbalkendecken. 

Aber auch andere Vertreter der holzzerstörenden Pilze, wie der weiße Porenschwamm, der braune Kellerschwamm und co. können Hölzer stark beschädigen. Diese durchwachsen in der Regel aber kein Mauerwerk und benötigen deutlich höhre Holzfeuchten. Diese Vertreter sehen wir häufiger bei Leitungswasserschäden in Holzbalkendecken oder Hohlböden oder in feuchten Kellern mit Holzregalen o.ä. 

 

Bei den Insekten sind besonders der Hausbock oder der gewöhnliche Nagekäfer (auch bekannt als Holzwurm o.ä.) Arten die wir ungern bei uns haben. 

Je nach Gattung legen Insekten ihre Eier in passende Spalten und Risse im Holz ab. Unter guten Bedingungen verweilen die Larven 3-4 Jahre im Holz bis diese sich zu Vollinsekten entwickeln und ausfliegen. 

 

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.